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Derweil wandert der Pizzajunge gemütlich
die Kieswege entlang auf der
Suche nach Bender.
Den ganzen Tag hatte eine brütende Hitze geherrscht,
doch als Fry nun in einen Waldpfad einbiegt, empfängt
ihn eine angenehme Kühle.
Schließlich erreicht er eine Lichtung und steht am Ufer
des riesigen Salton Sea.
"Wow!", flüstert Fry überrascht und blickt
zum gegenüberliegenden von
Tannen umrahmten Ufer. Doch seine Betrachtung der idyllischen
Landschaft wird je gestört, als eine Bewegung aus seiner
unmittelbaren Umgebung ihn herumzucken lässt.
Ein paar Meter weiter rennt Bender nahe dem Wasser auf und
ab und lässt
Steine auf der spiegelnden Fläche hüpfen.
Fry lächelt. "Hey, Bender!", ruft er hinüber.
Bender dreht sich überrascht um. "Yo, Fleischkops!
Hier ist es echt spitze! Auch wenn sie hier Abends wahrscheinlich
die Bürgersteige hochklappen."
"Freut' mich das es dir gefällt. Aber komm' jetzt.
Amy und Leela müssten bald mit dem Abendessen eingetroffen
sein."
"Okay." Und so schlendern die beiden gemütlich
zum Zeltplatz zurück.
Leela und Amy sind tatsächlich schon zurück.
Sie haben ihre Taschen und Körbe auf
dem großen Essenstisch abgestellt, den Hermes und Zoidberg
mittlerweile aufgebaut haben.
"Wo sind Bender und Fry?", fragt Leela und sieht
sich suchend um.
Zoidberg zuckt mit den Schultern und Hermes antwortet:
"Fry wollte Bender suchen gehen."
"Mhhm." Leela wirkt nachdenklich.
"Nur keine Sorge. Zum Abendessen sind sie zurück.",
grinst Hermes und klopft sich auf seinen knurrenden Magen.
Da ruft Amy: "Da seid ihr ja! Wir haben uns schon Sorgen
gemacht."
"Was gibt's zu Essen?", lautet Fry`s Erwiderung.
Hermes lächelt und wirft Leela ein <Was hab' ich dir
gesagt?> zu, worauf sie zu kichern anfängt. Als Bender
ebenfalls einen neugierigen Blick in die Einkaufstaschen wirft,
fallen auch Amy und Zoidberg in das Kichern der anderen Beiden
mit ein.
Fry und Bender wechseln Blicke, als würden sie ein Komplott
vorbereiten.
"Bender, du kochst doch, oder?", fragt Amy. "Ich
muss noch meine Sachen ins Zelt
räumen." Die gibt nach. "Alles klar, wenn du
meine Koffer mitnimmst."
Bender nickt seiner Freundin eifrig zu und verschwindet mit
Schlafsäcken und Matten im Mittleren der drei Schlafzelte.
"Da hat er sich aber geschickt aus der Affäre gezogen.",
grinst Fry mit dem Anflug
eines Lausbubenlächelns, während er Amy beim Kartoffelnschälen
hilft.
Amy entgegnet seine Bemerkung mit Schweigen, aber das Glitzern
in ihren Augen verrät ihre Belustigung.
"Zoidberg, du könntest eigentlich auch mal unser
Zelt einräumen.", schlägt Hermes dem kleinen
Comicfreak vor, der in die neueste Ausgabe seiner Lieblingsserie
vertieft ist.
Und so beginnt Zoiberg maulend und vor sich hin murmelnd Schlafsäcke
und Taschen aus dem Planet Express ins Letzte der kleinen
Schlafzelte zu schleppen.
"Gibt dir ein bisschen Mühe! Ich muss da drin auch
noch ein bisschen Platz haben!", ruft Hermes dem lustlos
hin und her schlurfernden Krabbenmann zu.
Doch Zoidberg tut so, als habe er nichts gehört und zieht
alle Reißverschlüsse am Zelt
hinter sich zu. Fry schüttelt lächelnd den Kopf
und wendet sich wieder den zu
schälenden Kartoffeln zu.
Inzwischen ist Bender mit dem Einrichten des
Zeltes fast fertig.
Noch mal rückt er die Kissen gerade und kontrolliert
ob die Zeltwände frei liegen, ehe er sich auf seine Matte
fallen lässt und die Augen schließt.
Als Fry kurze Zeit später zum Essen ruft, schreckt er
überrascht aus leichtem Schlaf hoch. Schnell rappelt
er sich auf und kriecht aus dem Zelt.
Doch der frische Wind, der ihm ins Gesicht weht, vertreibt
die letzte Müdigkeit.
Alle sitzen schon am Tisch, als sie ins große Zelt stolpert.
Bender begrüßt alle mit einem Lächeln.
Er grinst schelmisch zurück und setzt sich neben Fry
an den Tisch.
Es gibt Kartoffeln mit Spinat.
"Was machen wir nach dem Essen?", fragt Zoidberg
mit vollem Mund und schaufelt
sich noch ein paar Löffel mehr Spinat in den Mund.
"Keine Ahnung.", gibt Fry zurück und sieht
ihn streng an.
"Wie wär's mit einer Nachtwanderung?", schlägt
Bender vor.
Die anderen sind begeistert.
Nachdem alle gegessen haben, räumt Hermes wie selbstverständlich
den Tisch ab.
Sie stapelt das Geschirr säuberlich in einer kleinen
Plastikwanne.
Als er sich auf den Weg zum Waschhaus machen will, schnappt
sich Amy zwei
Geschirrtücher und folgt ihm unaufgefordert.
"Du musst mir nicht helfen, du hast doch schon gekocht.",
sagt Hermes zu ihr, während er die Teller abwischt.
"Ach, ich mach das doch gern.", erwidert Amy und
trocknet das saubere Geschirr ab,
um es anschließend wieder in der Schüssel zu stapeln.
So setzen die Beiden schweigend in Gedanken versunken ihre
Arbeit fort.
In der Zwischenzeit spielen Fry und Leela Federball.
Als jedoch der Wind stärker wird und den Ball an dauerd
ins Gebüsch bläst, gesellen
sich die beiden zu Zoidberg und Bender, die Spitz, pass
auf!' spielen.
Als Zoideberg den Behälter auf den Tisch sausen lässt,
klemmt er aus Versehen Benders Finger unter der Dose ein.
Der beißt die Zähne zusammen und unterdrückt
einen Schmerzensschrei. Leela springt sofort auf, um Verbandszeug
zu holen. Es ist zwar klar das Bender nicht verletzt sein
kann, aber auch ein Roboter hat Gefühle.
Zoidberg klopft Bender entschuldigend auf die Schulter.
Als Amy und Hermes zurückkommen, wickelt Leela Benders
Hand gerade in einen Verband, nachdem sie die Hand zuvor mit
Eis gekühlt hatte, was aber total sinnlos scheint.
Seufzend sieht Fry sich im Zelt um. Leela packt
den Verbandskasten wieder zusammen.
"Na, dann fällt unsere Nachtwanderung wohl ins Wasser.",
meint Fry.
"So ein Quatsch.", meint Bender. "Ich lauf'
doch nicht auf den Händen."
Amy grinst. "Bender hat Recht. So schlimm ist das mit
seiner Hand wirklich nicht."
"Worauf wartet ihr dann noch? Habt ihr alle Taschenlampen?
Dann können wir nämlich loslegen. Es wird schon
dunkel.", meint Fry und wirft einen Blick auf die
in Dämmerung versinkende Umgebung. Sofort springen alle
auf, um ihre Lampen zu holen.
Fünf Minuten später versammeln sie sich zwischen
den Zelten.
Die Sonne ist bereits hinterm Horizont verschwunden.
"Alle bereit?", fragt Fry.
Da keiner gegenteilige Äußerungen vorbringt, marschiert
die Crew los.
Nach einer Weile hakt sich Leela bei ihrem Freund ein.
Dicht bei einander wandern die Beiden mit dem Rest des Teams
den dunklen Kiesweg entlang. Zoidberg und Bender spielen verstecken
und Amy und Hermes schlendern nebeneinander her und unterhalten
sich über den Begriff Teamwork'.
Schließlich gelangen sie zum Seeufer.
Bender beobachtet misstrauisch die spiegelnde Fläche
im Licht seiner Taschenlampe.
Er zuckt erschreckt zusammen, als ein paar Stockenten sich
mit kräftigen Flügelschlägen zu einem ruhigeren
Schlafplatz aufmachen.
Fry klopft ihm lächelnd auf die Schulter.
Nach vielen weiteren Albernheiten auf ihrem Rundgang, kehrt
die Crew
wieder zu ihrem Zeltplatz zurück.
Leela hat ihren Arm um Fry`s Taille gelegt und sein Arm umschlingt
ihre Schultern,
als sie zwischen den vielen Sicherheitsleinen auf den großen
Zelteingang zusteuern.
"Pass auf die Leinen auf, Zoidberg!", warnt Fry.
Zu spät. Zoidberg stolpert.
"Alles klar, Zoidberg?"
Zoidberg brummt etwas Unverständliches und zieht sich
beleidigt in sein Zelt zurück.
Fry zuckt die Schultern und zieht den Reißverschluss
des großen Zeltes auf.
Da fällt Hermes etwas ein. "Was haltet ihr von einem
Lagerfeuer?", fragt er die Anderen.
"Yeah!" Der Rest des Teams ist begeistert.
Nur Fry äußert Bedenken. "Wo denn bitte? Willst
du unsere Zelte abbrennen?"
"Ich hab' vorhin einen Grillplatz gesehen.", kontert
Hermes.
"Einverstanden." Der Mensch gibt nach. "Dann
packt aber auch ein paar Decken ein.
Es ist jetzt ziemlich kühl.
Amy verzieht sich mit Leela in ihr Zelt. Das Licht einer Taschenlampe
und das
Gemurmel der Beiden verkündet, dass sie ein paar Dinge
zusammenpacken.
Fry will ebenfalls noch ein paar Sachen mitnehmen und so kriecht
er zu
Zoidberg ins Zelt.
Der Krabbennmann liegt trotzig auf seiner Matte und gibt vor
ins Lesen vertieft zu sein.
Fry nimmt ihm sanft das Heft aus der Hand und sieht ihn an.
"Bist du in Ordnung?"
Zoidberg schweigt.
"Komm' schon lach' mal wieder, du bist doch sonst auch
immer gut drauf."
"Ein Grund mehr jetzt schlecht drauf zu sein.",
gibt Zoidberg trotzig zurück.
"Wir wollen ein Lagerfeuer machen, geht's du nicht mit?"
Zoidbergs Augen beginnen fröhlich zu funkeln, doch er
senkt sofort den Blick und kämpft gegen die in ihm aufsteigende
gute Laune an.
Fry wartet schweigend ab.
Schließlich breitet sich ein Grinsen in Zoidberg's Gesicht
aus.
"Wieder alles okay?", fragt Fry und grinst, als
Zoidberg wie als Antwort aus dem
Zelt krabbelt und über die Schulter zurückwirft:
"Ich helf' Amy beim Packen."
Kichernd wendet sich Fry seiner Tasche zu, um nach Grillanzünder
zu suchen.
Draußen sieht sich Zoidberg um. Er kniet
vor dem Zelteingang der Mädchen und fragt laut: "Amy,
Leela, darf ich reinkommen?"
Sofort antwortet die: "Klar doch!"
Und so zieht Zoidberg den Reißverschluss auf und schlüpft
ins Zelt.
"Mein Gott ist das eng hier.", stellt er fest, als
er es sich bequem gemacht hat.
Leela erwidert mit einem Schmunzeln: "Das ist auch ein
Zweierzelt. Ich möchte nicht
wissen, wieviel Milimeter Platz du Fry gelassen hast."
Zoidberg sieht sie mit blitzenden Augen an, doch da fällt
sein Blick auf einen bekannten Gegenstand.
"Für was brauchst du eine Gitarre?, fragt er Amy.
"Vielleicht spielst du uns ja was vor.", gibt Leela
angriffslustig zurück.
Zoidberg geht nicht darauf ein. "Ich doch nicht. Vielleicht
Fry...", überlegt er nur.
Doch dann verwirft er den Gedanken wieder und betrachtet schweigend
die Gitarre.
Leela wird hellhörig. "Fry kann Gitarre spielen?",
fragt sie neugierig.
Zoidberg zögert. "Naja, es ist lange her, seit ich
ihn das letzte Mal spielen gehört habe.
Sehr, sehr lange." Dann stockt er. "Wehe, ihr erzählt
ihm, dass ich das gesagt habe."
Leela und Amy schütteln die Köpfe und heben scherzhaft
die Hände zum Schwur.
"Du hast nichts gesagt.", grinst Leela.
Zoidberg gibt sich damit zufrieden. Dann kriecht er wieder
aus dem Zelt.
"Ich seh' mal nach Hermes."
Leela greift das voherige Thema wieder auf.
"Glaubst du, Fry spielt was für uns?", flüstert
sie Amy zu.
"Was fragst du mich? Warum fragst du ihn nicht selbst?",
gibt diese schmunzelnd zurück.
"Ihr versteht euch doch auch sonst so gut.", fügt
sie noch hinzu.
Leela ballt die Fäuste, doch Amy wehrt ihre leichten
Schläge ab und klopft ihrer
Freundin auf die Schulter.
"Was ist denn hier los?", fragt Fry von draußen.
Als Leela heftig zusammenzuckt, fängt Amy an zu kichern.
"Nichts.", erwidert sie noch immer kichernd und
schiebt ihre Gitarre unter den Schlafsack.
Fry zieht ohne Vorwarnung den Reißverschluss auf und
blickt die beiden Mädels
etwas verwirrt an. "Was ist denn so lustig?"
Als er keine Antwort bekommt, fügt er noch hinzu: "Beeilt
euch ein bisschen, wir sind alle schon fertig." Dann
zieht er den Reißverschluss von außen wieder zu.
Leela sitzt da wie vom Blitz getroffen.
"Ich möchte jetzt gerne deinen Blutdruck messen.",
flüstert Leela`s Freundin herausfordernd.
Leela boxt sie leicht in die Seite und kriecht samt ihrer
Tasche aus dem Zelt.
Amy verstaut grinsend die Gitarre, ehe sie ihrer Freundin
folgt.
Draußen sind bereits alle versammelt.
Nachdem Hermes festgestellt hat, dass alle eingetroffen sind,
marschieren sie los.
Leela hält sich von Fry fern.
Stattdessen albert sie mit Bender herum, um die Schmetterlinge
im Bauch zu vergessen.
Schließlich kommen sie am Grillplatz an.
Hermes und Zoidberg stapelt einen riesigen Holzhaufen mit
Zweigen und Ästen, welche die anderen gesammelt haben.
Endlich entzündet Fry die Holzscheite und macht es sich
in der Nähe des Feuers
auf einer Decke bequem. Seine Blicke suchen die Umgebung ab.
Leela schlendert am nahegelegenen Ufer auf und ab. Seufzend
wendet Fry sich wieder den
lodernden Flammen zu.
Zoidberg lässt sich etwas abseits von ihm nieder und
beobachtet ebenfalls das
flackernde Feuer. Minutenlang herrscht eine angenehm ruhige
Stille und Fry
schließt entspannt die Augen.
Doch als Bender auf Amy`s ungestimmter Gitarre herumzuzupfen
beginnt, ist die
Ruhe vorbei. Leela gesellt sich nun auch mit Hermes zum dem
Kreis um das Feuer.
Fry lässt seine Blicke kurz zu ihr schweifen, doch sie
wendet sich Amy zu, die
versucht die Gitarre einigermaßen einzustimmen. Allerdings
gelingt es ihr nur mit
mäßigem Erfolg. Hermes hat ihr die ganze Zeit aufmerksam
zugesehen und fragt in die Runde: "Kann hier jemand Gitarre
spielen? Wir könnten ja etwas zusammen singen."
Leela wirft Amy kurz einen Blick zu.
Zoidberg's Blick schweift zu Fry und wieder an ihm vorbei.
Langsam richten sich doch alle Blicke auf den Pizzajungen.
"Ich hab schon ewig nicht gespielt.", wehrt er sofort
ab.
Zoidberg bettelt: "Ach komm schon."
Fry sieht sich in der Runde um. Alle sehen ihn bittend an.
Die Chancen auf einen
Verteidiger stehen schlecht.
So nimmt er seufzend die Gitarre von Amy entgegen.
Vorsichtig stimmt er jede einzelne Saite frei nach Gehör
ein.
Nach dem er den Blick nochmals durch die Runde hat schweifen
lassen, beginnt er leise vor sich hin zu zupfen.
Schon nach wenigen Sekunden ist der gespielte Titel von den
anderen erkannt und Amy beginnt leise mitzusummen .'Yesterday'
von den Beasty Boys.
Bei Stairway to Heaven fällt auch Leela mit ein.
Alle verstummen, als sie leise den Text mitsingt.
Danach macht Fry eine Pause und Bender schnappt sich eine
Flasche 98 % tigern Wodka.
Leela steht auf und gesellt sich zu Fry.
Überrascht sieht er auf und legt die Gitarre beiseite.
"Wo hast du so gut Spielen gelernt?", fragt sie
leise.
"Wo hast du Singen gelernt?", erwindert er schmunzelnd.
Dann wird er wieder ernst.
"Mein Alter hat es mir beigebracht. Als ich noch auf
die Highschool gegangen bin. Für euch schon über
fast 1010 Jahr her."
"Du musst ihn furchtbar vermissen.", flüstert
sie bedauernd zurück.
Fry schweigt einen Moment, doch dann lächelt er wieder.
Leela lehnt müde ihren Kopf an seine Schulter. Fry zieht
sie nahe an sich und
nimmt sie in den Arm.
Bender hält überrascht inne und lässt die Wotkaflasche
sinken.
Grinsend blickt er zu Amy und die erwidert seinen Blick mit
einem Lächeln.
"Muss Liebe schön sein....", schießt
es ihr durch den Kopf.
Fry und Leela vergessen eine Weile die Anderen.
Sie genießt die Geborgenheit und die Ruhe und schließt
glücklich ihr Auge.
Fry betrachtet liebevoll ihr Gesicht und streichelt ihre Hände,
die sie in die Seinen
gelegt hat.
Ruhe. Endlich kehrt tiefe Ruhe in ihrer beider Seelen ein
und beide nehmen nur noch vage den Schein und das Prasseln
des Feuers wahr, ehe sie engumschlungen einschlafen.
Der Rest der Crew verstummt in allen Tätigkeiten.
Auf keinen Fall wollen sie beiden wecken.
Bender rollt sich auf einer Decke zusammen und die anderen
Drei leisten ihm
Gesellschaft. Amy hebt sanft Zoidberg`s Kopf und bettet ihn
in ihren Schoß.
Und so schläft auch Krabbenmann Minuten später tief
und fest in dem Schoß
des Mädchens, die sich ihrerseits an Hermes lehnt.
Schweigend vergehen die Sekunden und die Minuten.
Das Team genießt es einfach weder von Mum noch von Morbo
behelligt zu werden.
Relaxen' lautet das Motto.
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